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Der Clara-Zetkin-Park ist mit 125 Hektar nach bisherigem Kenntnisstand die größte Leipziger Parkanlage. Sie liegt westlich des Stadtzentrums und verbindet den nördlichen und dem südlichen Teil des Leipziger Auenwaldes.
Durch Zusammenschluss der Parkanlagen Scheibenholzpark, Johannapark, Albertpark und Palmengarten endstand diese große Parkanlage 1955/56. Sie wurde weiterentwickelt, indem Kultur- und Sportanlagen einbezogen wurden. Es ist vermutlich die erste große Anlage in Deutschland, die nach diesen Gesichtspunkten gestaltet wurde und somit eine Vorbildwirkung ausübte.
Weitere Erweiterungen und Bauten wurden der Anlage hinzugefügt und prägen bis heute das Bild. Es entstanden die Freilichtbühne, ein Café, ein großer Spielplatz mit Imbisspavillon, das Gebäude des Schachzentrums und die Dahlienterrasse.
Am Südzipfel des Johannaparks ,wurde am 3. Juli 1967 anlässlich des 110. Geburtstages Clara Zetkins, das Clara-Zetkin-Denkmal als Bronzestandbild, eine Arbeit des Bildhauers Prof. Walter Arnold, enthüllt. Vorher stand hier das Bismarckdenkmal.
In den letzten Jahren sind die einstigen Kulturparkangebote reaktiviert worden. Im Sommerhalbjahr stellt die Freilichtbühne bei Konzert- und Kinoaufführungen einen besonderen Anziehungspunkt dar. Der große Spielplatz wurde neu gestaltet. Das ehemalige Café ist jetzt das Restaurant „Glashaus“, und am rekonstruierten historischen Musikpavillon entstand ein Bier- und Cafégarten. Die asphaltierte Anton-Bruckner-Allee ist ein bevorzugter Treffpunkt der Inlineskater.
Ouelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Clara-Zetkin-Park.
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